Zeugnisse

Zeugnisse sind persönliche Erlebnisse mit Gott. Hier findest du eine Auswahl an Zeugnissen, die uns mitgeiteilt wurden und wir zur Ermutigung und Ehre Gottes veröffentlichen dürfen.

 

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Zeugnisse vom SSM Jahr 2017:

 

Erlebnis von unbekannt:

Eine Teilnehmerin in Richterswil, hat bei sich festgestellt, dass die grosse Unsicherheit, die sie lange geplagt hat, merklich besser geworden ist. Sie konnte sogar ein Jobinterview ganz ruhig bewältigen, was für sie eine kleine Sensation war.

 

Erlebnis von Rebekka:.

Ich bin mit zwei Freundinnen auf die Strasse gegangen, wir wollte evangelisieren, ohne Druck und Angst. Wir wollten einfach jemandem mit himmlischen Worten etwas Gutes tun. Wir haben jemanden angesprochen der uns besonders aufgefallen ist. Die Person war einfach angezogen, ein bisschen verwahrlost und durch das Gespräch kam heraus, dass er ein bisschen persönliche Probleme hatte. Die Person wollte schlussendlich aber weiter, weil sie noch Geld mit «schnorren» verdienen müsse. Wir entschieden uns, ihn zu fragen ob wir ihm etwas Gutes tun könnten und essen kaufen könnten für ihn, worauf er einwilligte und sie miteinander einkaufen gingen (das Gespräch fand zufälligerweise direkt vor einem Coop statt). Während dem erklärten wir ihm, warum wir ihn angesprochen haben (weil wir ihm etwas Gutes tun wollten), und versicherten ihm, dass das alles sei. Anschliessend durften wir aber noch für ihn beten und er hatte eine riesige Freude an dem Gebet und auch am Einkauf. Danach sahen wir ihn freudig mit ihren Taschen davonhüpfen.

 

Erlebnis von Claudia :

Ich bin im Migros einkaufen gegangen, als ich eine Frau beobachtete die sorgfältig und organisiert ihren Einkauf verpackte und sortierte. Ich habe sie angesprochen und gesagt wie toll ich es finde wie organisiert sie sei. Sie hat erstaunt und berührt geantwortet, dass ihr das sonst niemand sagen würde. Meine Frage, ob ihr denn nie jemand danke, konnte sie nur verneinen. Sie erklärte mir, dass das in ihrer Familie nicht üblich sei und sie an einem Putzzwang leide und ihr niemand mit diesem Problem helfen könne. Darauf meinte ich, ich weiss jemand der ihr helfen könnte und fragte, ob ich für sie beten dürfe. Ich durfte und verabschiedete mich danach von ihr. Beim nächsten Einkaufsgestell trafen wir uns wieder und ich durfte ihr weiter von der liebe Gottes berichten und sie ermutigen.

 

Erlebnis von Beat:

Heilungserlebnis an der Pfingstkonferenz in Bern: B. durfte bei einer Heilung dabei sein. Er hat einen Mann getroffen, der starke schmerzen in den Händen verspürte und kaum eine Flasche zu öffnen fähig war mit seinen schmerzenden Händen. Sie durften für ihn beten und gaben ihm anschliessend eine Flasche zum öffnen um zu überprüfen ob seine Schmerzen weniger wurden. Es gab keine Verbesserung, worauf sie aber nochmals beteten und die Person eine Verbesserung verspürte. Nach dem dritten Mal beten gab es eine deutliche Verbesserung der Schmerzen und nach dem überprüfen mit der Flasche verspürte die Person gar keine Schmerzen mehr.

 

Erlebnis von Anonym:

Ich habe eine Mitarbeiterin, die eines Morgens über starke Rückenschmerzen klagte, aber versicherte, dass sie ohne Probleme arbeiten könne. In unserer Firma beten wir immer eine halbe Stunde bevor wir anfangen zu arbeiten. Und am Ende fragte ich sie ob wir für ihre Rücken beten dürfen. Meine Mitarbeiterin hat sich vor Jahren bekehrt, geht ab und zu in die Kirche, ist aber in ihrem Glauben nicht weitergewachsen. Ich erklärte ihr, dass Gott auch heilen könne und betete kurz für sie. Ihre Augen wurden immer grösser und grösser, sie fing an im Raum herumzutanzen und bestätigte, dass sie komplett schmerzfrei geworden ist.

 

Erlebnis von Michael:

Ich spürte wie ich mir ein Nerv eingeklemmt habe unter dem Schulterblatt und ich hatte es gerade stressig bei der Arbeit und meinte im Affekt, «Nein Jesus mach den Schmerz weg, das passt jetzt überhaupt nicht». In diesem Moment spürte ich ein klacken und alle Schmerzen waren weg.

 

Erkenntnis von Claudia:

Es überwältigt mich immer wieder wie Gott uns liebt und wie er sich für uns interessiert und uns liebt. Ich durfte das beim prophetischen Zeichnen für andere immer wieder erfahren.